Alle Spieler in der SGOS gut angekommen

unspecifiedSeit Rundenbeginn spielt unser TuS Olsbrücken mit dem SV Schallodenbach zusammen und bilden eine Spielgemeinschaft. Neben den mittlerweilen 13 Neuzugängen, die extern zum letztjährigen Kader gestoßen sind, durften Krauss und Müller noch 15 weitere Spieler des SVS zum diesjährigen Kader zählen.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzten Krauss und Müller voraus, dass jeder einzelne Spieler, ob Olsbrücker oder Schallodenbacher, diesem Projekt eine Chance geben muss. Für unsere Trainer war bei der Besprechung für die Saison 2016 / 2017 schnell klar, dass die Anzahl von ca. 40 Spielern nicht ausreichen wird, um eigenständig eine zweite Mannschaft bilden zu können. Auch für das Melden von nur einer Mannschaft wäre diese Spieleranzahl zu hoch, sodass Spieleinsätze nicht für jeden Spieler gewährleistet wäre. Daher war die Bildung einer SG von Nöten, um nicht Spieler zu verlieren, da Krauss/Müller mit sämtlichen Akteuren gerne weiterarbeiten wollten.

Krauss und Müller haben nach durchwachsener Vorbereitung und erfolgreichem Saisonstart der SGOS I und der SGOS II ein durchaus positives Fazit gezogen: Die Spieler des SVS wurden durch die Spieler des TuS wunderbar integriert und es formte sich über die Vorbereitung eine Einheit. Jeder setzte sich für den anderen ein. Auch die Spieler des SVS bemühten sich und zeigten den unbedingten Willen, wieder einen regelmäßigen Trainings- und Spielbetrieb zu haben und diesen anzunehmen. Durch die Spieler des SVS konnten wir in sämtliche Mannschaftsbereiche Akteure hinzugewinnen, die der Mannschaft sicherlich weiterhelfen wird.

Für die Abwehr haben wir Daniel Lauck, Christian Walz, Alexander Ebert und Markus Krauss hinzugewonnen, die schon in der Vorbereitung gezeigt haben, dass sie sich weiterentwickeln wollen und Spaß an der ganzen Sache haben. Im Mittelfeld konnten wir mit Tobias Walz und Artur Miletic ebenfalls nachlegen. Auf der Position des Stürmers haben wir das Glück zwei Akteure zu gewinnen, die wissen wo das Tor steht. Mit Oliver Rösner (nach zwei Meisterschaftsspielen vier Tore) und Dennis Keller (nach zwei Meisterschaftsspielen drei Tore) haben wir ein Sturm, welcher brandgefährlich ist.

Neben den oben genannten Spielern stehen noch weitere Akteure auf Abruf, wie zum Beispiel Andreas Schneider, die aus beruflichen oder privaten Gründen kürzertreten müssen. Jedoch hoffen Krauss/Müller, dass sich der ein oder andere wieder blicken lässt und voll mitziehen kann. Wie sich zeigt, macht es den übrigen sehr viel Spaß auf dem Platz, miteinander zu kämpfen und außerhalb des Platzes miteinander zu flachsen.